Workshop Pantomime Carlos Martinez

Der Pantomime Carlos Martinez begeisterte kleine und grosse Schülerinnen undSchüler

Am 8. und 9. Dezember 2016 führte der weltberühmte Pantomime Carlos Martinez Workshops an der Primarschule und Oberstufe in Klosters durch.In diesen Workshops vermittelte CarlosMartinez den Kindern mit verschiedenen Übungen, spielerischen Ausdrucksformen und Hintergrundinformationen einen ersten Überblick über die faszinierende Weltder Körpersprache und ihre unwiderstehliche Ausdruckskraft.Das Projekt entstand in Zuammenarbeit des Kulturschuppens mit der Schule Klosters-Serneus und mit Unterstützung von Amnesty International, der katholischen und reformierten Kirchgemeinde, der Bibliothek und des Hotels Alpina.Die folgenden Äusserungen von Schülerinnen und Schülern aus der 4. Primar und der 2. Sek zeigen, dass der Künstler alle Altersstufen für die Pantomime begeistern konnte.

2. Sek

"Carlos Martinez hat uns gezeigt, wie viele Emotionen sich mit dem Körper (ohne Worte) ausdrücken lassen. Es ist faszinierend, wie er sein Gesicht in so kurzer Zeit in viele verschiedene Masken verwandeln kann.""Es war eindrücklich zu sehen, wie er jeden Körperteil unter Kontrolle hatte. Er kann in jedem Land das Gleiche vorführen und alle Menschen verstehen es. Und das funktioniert, ohne dass er etwas spricht.""Alles sah ganz einfach aus, aber wenn ich es probierte, konnte ich es nicht immer nachmachen. Ein Pantomime braucht eine perfekte Körperbeherrschung; er kann mit Körper und Gesicht alle Gefühle vermitteln."

4. Klasse

"Am Donnerstag war Carlos Martinez in der Primarschule Platz zu Besuch. Wir haben mit ihm eine neue Sprache geübt: Pantomimisch. Wir haben eine pantomimische Dusche gemacht; einmal fröhlich, nachher ängstlich und auch noch traurig. Zum Schluss hat uns Carlo Martinez noch ein pantomimisches Theater über einen Schmetterling gespielt. Uns hat alles sehr gut gefallen.""Zuerst zeigte Carlos Martinez, wie man als Pantomime duscht. Auch übten wir den Unterschied zwischen einer Mauer und einem Fenster. Das war gar nicht so einfach. Aber es war ein cooles und tolles Erlebnis.""In unserer Turnhalle trat Carlos Martinez auf. Er war zusammen mit seinem Übersetzer da, denn Herr Martinez kommt aus Barcelona und spricht nicht Deutsch. Zuerst spielte er wie wenn er hinter einer Mauer wäre. Aber natürlich war gar keine da. In einer Übung durften wir uns nicht mehr bewegen, wenn er “toc“ rief, nicht einmal mehr die Augen. Am Schluss durften wir ihm noch Fragen stellen und dann war es leider auch schon vorbei."

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